> >  Persönliche Schutzausrüstung

Die normale Einsatzschutzkleidung besteht aus einer Einsatzschutzjacke mit atmungsaktivem Nomex-Material, welches Hitze- und Flammenabweisend ist; gegen die Einwirkung von Säuren wirkt und vor elektrischer Aufladung schützt. Außerdem ist sie für Einsätze in den Wintermonaten bestens geeignet, denn sie hält warm und ist wasserabweisend. Das gleiche gilt für die dazu passende Trägerhose, welche die selben Eigenschaften aufweist. Für den Straßenverkehr und die allgemeine Auffälligkeit im Einsatzgeschehen ist die Einsatzschutzkleidung mit Leuchtstreifen versehen, die bei Lichteinstrahlung reflektieren.

Erweiterung der Persönlichen Schutzausrüstung

Diese dargestellte persönliche Schutzausrüstung wird je nach Einsatzszenario erweitert und angepasst.

Der Atemschutzgeräteträger

Eine der häufigsten Ergänzungen ist die Ausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers zur Brandbekämpfung. Dazu rüsten sich die Kameraden zusätzlich mit folgendem Gerät aus:

  • Atemschutzgerät, das von der Außenluft unabhängig ist
  • Atemschutzmaske, an die das PA-Gerät angeschlossen wird
  • Flammschutzhaube, die über die Atemschutzmaske gezogen wird
  • einem Paar feuerfester Nomex-Handschuhe
  • Feuerwehrhaltegurt (Breitgurt) mit Beil und Rettungskarabiner
  • Leinenbeutel, in dem sich eine 30m lange Leine befindet
  • Axt oder einem ähnlichen Brechwerkzeug
  • Handlampe
  • Funkgerät